Abgerundete Ecke

Historie

Juli 2014

Die JWK erhält die Trägerzulassung nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) nach einem Audit der CERTQUA.

Januar 2014

Zum Start des Landesprogramm "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule- Beruf NRW" führt die JWK für ca. 400 Schülerinnen und Schüler aus Köln die Potenzialanalyse in Klasse 8 durch.

Die JWK bezieht neue Räume in der Florastr. in Nippes. Dort wird das Angebot der ausbildungsbegleitenden Hilfen für den linkrheinischen Bereich vorgehalten.

September 2013

Im Rahmen des Landesvorhaben zur Implementierung von Produktionsschulen setzt die JWK in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Köln das Projekt "BvB-Pro" um. 25 junge Menschen werden in betriebsähnlichen Strukturen beruflich orientiert und erhalten Unterstützung bei der beruflichen Integration.

August 2013

Seit 22 Jahren bietet die JWK ausbildungsbegleitende Hilfen für junge Menschen mit Problemen in der Ausbildung im Auftrag der Agentur für Arbeit Köln an. Nun erfolgte die Neubeauftragung bis zum Juli 2016. Damit setzt die JWK ihre erfolgreiche Arbeit mit den Kölner Azubis, den Kölner Ausbildungsbetrieben und den Berufskollegs fort.

Oktober 2012

Die JWK wird Mitglied im Landes- und Bundesverband der Produktionsschulen

August 2012

Nach 5 Jahren am Butzweiler Hof wurde zum Ende des Monats der Standort Ossendorf geschlossen. Der starke Rückgang an Beauftragungen im Bereich der geförderten Beschäftigung und der Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen in den vergangenen zwei Jahren, machten diesen Schritt notwendig. Damit verliert die JWK leider neben dem außergewöhnlichen Standort auch eine Menge außergewöhnlicher MitarbeiterInnen.

Juli 2011

Die JWK erhält erneut die Zertifizierung nach der Anerkennungs- und Zulassungverordnung Weiterbildung (AZWV). Erstmalig werden auch Umschulungsmaßnahmen zertifiziert. Damit erweitert die JWK ihr Angebot um Umschulungen für die Berufe Kfz-Mechanik, Karosseriebau, Reifen- und Vulkanisationstechnik sowie Fahrzeugpflege.

Mai 2011

Im Rahmen des Projektes "Familienfreundliche Gewerbegebiete" wird die JWK für ihr Engagment im Projekt und zum Thema von der Stadt Köln ausgezeichnet.

September 2010

Die JWK beteiligt sich an dem Projekt Rückenwind des Fachverband für berufliche und soziale Integration (FABI) der Diakonie Rheinland Westfalen Lippe e.V.. Ziel des Projektes ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die enormen Veränderungen in den Unternehmen in der Sozialwirtschaft vorzubereiten. Mit unternehmensspezifischen Bildungsbedarfsanalysen sollen hier Lücken zielgenau geschlossen werden um die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhöhen.

Juni 2010

Im Rahmen der Butzweiler Gespräche sind über 50 Geschäftsführer aus dem Wirtschaftsareal Butzweilerhof zu Gast bei der JWK in der Mathias-Brüggen-Straße in Ossendorf. Damit intensiviert die JWk ihre Kooperation mit den ortsansässigen Unternehmen.

Januar 2010

In 2010 werden erstmals über 900 Schülerinnen und Schüler aus Kölner Förder-, Haupt- und Gesamtschulen an der zweitägigen Kompetenzfeststellung bei der JWK teilnehmen.

Dezember 2009

Die überarbeitete Internetseite der JWK geht online.

Juni 2009

Erneut erhält die JWK den Auftrag zur Durchführung der ausbildungsbegleitenden Hilfen. Seit achtzehn Jahren finden junge Menschen bei der JWK Rat und Unterstützung bei Problemen in der Ausbildung. Für den neuen Auftragszeitraum bis 2012 wird neben dem Standort in Zollstock, ein weiterer Standort in Kalk eingerichtet.

Februar 2009

Die JWK feiert ihr 30jähriges Bestehen im Tersteegenhaus in Köln-Klettenberg. 180 Gäste und Gratulanten feiern mit. Interessante Referate, leckeres Essen, die Auftritte der Wise Guys, Rubbel die Katz und einer Band aus der Kölner Klangfabrik, geben dem Tag einen fachlichen wie auch festlich-beschwingten Rahmen.

September 2008

Die Ausbildungslehrgänge für lernbeeinträchtigte Jugendliche im Bereich Bau – und Metallmaler – Schwerpunkt KfZ-Lackierung - sowie Fahrzeugpflege begrüßen 20 neue Azubis. Ab Mitte des Monats kommen zusätzlich 18 Azubis in der Beruflichen Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) in den Bereichen Karosseriebau und Reifen- und Vulkanisationstechnik hinzu. So werden in den nächsten zwölf Monaten insgesamt 64 Jugendliche bei der JWK ausgebildet. Ebenso startet das Werkstattjahr im vierten Jahr bei der JWK. 45 Jugendliche haben hier einen Platz zur beruflichen Orientierung.

Juli 2008

Die JWK ist zertifizert nach AZWV, der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung - Weiterbildung. Diese Zulassung ist ein laufend geprüftes Qualitätssiegel, welches die JWK berechtigt bestimmte Angebote der beruflichen Weiterbildung durchzuführen. .

Januar 2008

Nach intensiven Gesprächen und nachfolgenden Antragsstellungen beim Landschaftsverband, der Arbeitsagentur und der Stiftung RheinEnergie ist ein Fortbestand der erfolgreichen Schulmüdenarbeit für das nächste Jahr gesichert. Aufgrund der drei großen Unterstützer werden mit den Schulmüdenprojekten nun über 300 Schüler erreicht. Ebenso erfolgt eine umfangreiche Neubeauftragung mit 360 (120 im Vorjahr) Kompetenzfeststellungen für Hauptschüler der Klasse 8 im Rahmen von KompAss.

Dezember 2007

Die JWK verläßt die Gesellschaft ArbeitSozial mbH (G.A.S.) und schließt einen Kooperationsvertrag für Neubeauftragung zur Durchführung der Arbeitsgelegenheiten mit dem Zentralträger Diakonie Michaelshoven. Allerdings kann im Bereich der Fahrzeugpflege nur noch ein kleines Kontingent an Einsatzstellen angeboten werden.

September 2007

Umzug mit der Werkstatt aus Ehrenfeld in die neuen Räume Mathias-Brüggenstr. Im Gewerbegebiet „Am Butzweiler Hof“. Hier wird in Zukunft auch das „Werkstattjahr“ durchgeführt und ausgeweitet in diesem Jahr für insgesamt 45 Teilnehmer. Ebenso startet hier das Kurz- und Tiefenprofiling für Menschen mit psychischen und somatischen Einschränkungen im Auftrag der ArGe Köln in Kooperation mit IN VIA und lernen bolscheid.

August 2007

Erneut wird die JWK mit der Durchführung der ausbildungsbegleitenden Hilfen für 342 Azubis im Auftrag der Agentur für Arbeit Köln bis 2009 beauftragt. Ebenso hatte die Bewerbung für die Beauftragung für 18 Ausbildungsplätze für lernbehinderten Jugendlichen im Bereich KfZ-Wagenpflege und –Lackierung Erfolg. Damit wird die gute Arbeit aus dem Modellprojekt, das bereits 4 lernbehinderten Jugendlichen seit Sommer 2006 eine solche Ausbildung ermöglicht, bestätigt und weitergeführt.

März 2007

Zum 01.03.2007 übernimmt die JWK gGmbH – Jugendwerk Köln unter einer neuen Geschäftsführung das gesamte operative Geschäft des Vereins.

Februar 2007

Die RheinEnergie-Stiftung Köln (vormals: GEW-Stiftung) fördert die Zukunfts-Werkstatt, unser präventives Projekt für schulmüde Kinder und Jugendliche, für ein weiteres Jahr.

Dezember 2006

Die Mitgliederversammlung des JWK e. V. beschließt die Gründung der JWK gGmbH Jugendwerk Köln im ersten Quartal 2007.

November 2006

Aus dem evangelischen Trägerverbund arbeitsozial entsteht die gemeinnützige Gesellschaft arbeitsozial mbH (G.A.S.). Die JWK gGmbH führt das Profiling als zentrale Dienstleistung für die neue Gesellschaft durch.

Oktober 2006

Die Landesregierung stoppt völlig unerwartet die Mittelvergabe des ESF-Fonds. Dies bedeutet im KAT-Projekt, dass das Projekt zum Ende des Monats ausläuft. Mit viel Aufwand und großer Unterstützung (durch den LVR, die Diakonie der evangelischen Kirche im Rheinland e. V., die Heidehof Stiftung, die Kastanienhof Stiftung und den LIONS-Club) können neue Mittel für eine Anschlussfinanzierung gefunden werden. Allerdings muss das Projekt in kleinerem Umfang weitergeführt werden.

August 2006

Am 15. 8. 2006 beginnen 4 lernbehinderte Azubis eine Ausbildung zum Bau- und Metallmaler, Schwerpunkt Fahrzeuglackierung. Diese Ausbildung wird finanziert von der Agentur für Arbeit Köln. Zwei Jgdl. lernen in unserer Lackierwerkstatt in der Rhöndorfer Str., zwei Jgdl. werden in Kooperationsbetrieben fachpraktisch ausgebildet und erhalten im JWK e.V. Förderunterricht.

Das Werkstattjahr NRW startet ins 2. Jahr. Angeboten werden in Kooperation mit Berufskollegs und Betrieben 32 Plätze für Jugendliche ohne Ausbildung im Bereich Kfz-Service und Metalltechnik.

April 2006

Start des Kompetenzfeststellungsverfahren „KompAss“, das im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Köln für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen von Haupt- und Förderschulen entwickelt wurde. Im Rahmen eines Assessment-Verfahrens incl. Auswertungsgespräch haben die Jugendlichen anhand von handwerklich-motorischen Eignungstests sowie Aufgaben zur sozialen Kompetenz die Möglichkeit, ihre Stärken kennenzulernen. Dies ist ein erster Schritt zu einer realistischen beruflichen Orientierung.

März 2006

Bewilligung durch die Agentur für Arbeit, dass der JWK e.V. ab August 2006 vier lernbehinderte Jugendliche zum Bau- und Metallmaler, Schwerpunkt Fahrzeuglackierung, ausbilden darf. Zwei Ausbildungsplätze werden Kooperation mit Betrieben durchgeführt (kooperatives Modell), zwei Jugendliche werden in den Werkstätten des JWK e.V. ausgebildet (integratives Modell).

Februar 2006

Wiederaufnahme des Schulmüdenprojekts „Zukunfts-Werkstatt“, gefördert durch die GEW Stiftung Köln.

Dezember 2005

Durchführung von Kompetenzchecks für Schüler der zehnten Klassen (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) nach dem Ausbildungskonsens NRW. Der Kompetenzcheck wird in enger Kooperation mit drei Regelschulen durchgeführt. In einer zweitägigen Test- und Assessmentphase werden Feedback-Gespräche mit den Jugendlichen vorbereitet, in denen eine vorhandene berufliche Orientierung gestützt oder gegebenenfalls auch hinterfragt werden kann. Zu diesem Zweck wurden neue diagnostische Verfahren (Tests) etabliert und entsprechende pädagogische Methoden entwickelt.

November 2005

Start des KAT-Modellprojektes für Schulmüde der letzten zwei Jahrgangsstufen Sek I (Klassen 9 und 10). Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds, Stiftungsmittel (Heidehof-Stiftung und Oelbermann-Stiftung) beginnt für 3 Mitarbeiter/innen das inhaltliche Folgeprojekt zur „Zukunftswerkstatt“ des vergangenen Jahres. Während das Vorläuferprojekt noch die Zielgruppe der Schüler/innen aus den Klassen 7 und 8 im Blick hatte, die vorrangig in den regulären Schulalltag zurückkehren sollten, ist das Konzept von KAT den Jugendlichen gewidmet, die eventuell auch den Schulalltag hinter sich lassen und in berufsorientierende und qualifizierende Fördermaßnahmen wechseln.

Auftakt zum Programm „Werkstattjahr an Berufsschulen“. Die Förderung richtet sich an unversorgte Jugendliche, die an zwei Tagen der Arbeitswoche die Berufschulen besuchen, an weiteren zwei Tagen bei den Trägern der Maßnahmen werkpraktisch qualifizierend an ein Berufsfeld herangeführt werden und am fünften und letzten Tag der Woche ein Praktikum im Betrieb absolvieren. Die Qualifizierung erfolgt entlang von – durch die Kammern zertifizierten - Qualifizierungsbausteinen.

Juli 2005

Gewinn der öffentlichen Ausschreibungen SGB III § 240 ff (Ausbildungsbegleitende Hilfen) für alle Kölner abH-Plätze (698). In Kooperation mit den Bietern Wirtschaftsschule Bohlscheid und IN VIA Verband kath. Mädchensozialarbeit Köln e. V. werden insgesamt 3 Lose (à 232 bzw. 233 TN-Plätzen) mit allen Berufsgruppen umgesetzt. Der JWK übernimmt die Aufgabe alle Auszubildenden in den gewerblich-technischen Bereichen zu begleiten (ca. 349).

März 2005

Offizielle Gründung des Verbundes ‚arbeit sozial’ mit unmittelbarer Anbindung an den Stadtkirchenverband (Amt für Diakonie, Sozialwerk des SKV) und flankiert durch das Diakonische Werk der EKiR. Insgesamt 6 Beschäftigungs- und Bildungsträger starten mit einem integrativen Konzept und zentraler Struktur die Umsetzung der Beschäftigung, Qualifizierung, Begleitung und Vermittlung von Hilfesuchen in nahezu allen Alters- und Zielgruppenbereichen. Circa 250 Einsatzstellen sollen zu Beginn im Bereich der verfassten Kirche und in den Zweckbetrieben der Träger angeboten werden. Die generell zusätzlichen und gemeinnützigen Beschäftigungsgelegenheiten werden in vielfältigen sozialen, gewerklichen und verwaltungsspezifischen Berufsfeldern vorgehalten.

November 2004

Initialisierung des neuen evangelisch/diakonischen Trägerverbunds in Köln zur Umsetzung der Beschäftigung und Integrationsförderung nach dem SGB II §16 (Zusatzjobs oder Integrationsjobs) Ziele: · Die Errichtung eines neuen Beschäftigtenträgers, vorerst unter dem Dach des Vereins. Das Dienstleistungsspektrum wird sich im Bereich der ‚Wagenpflege’ und ergänzender Kfz-Serviceleistungen verorten. · Qualifizierung, sozialpädagogische Begleitung und Vermittlung von erwerbsfähigen Hilfesuchenden im Rahmen der Umsetzung des gesamten Verbundes.

September 2004

Beginn des Modellversuchs: Zukunfts-Werkstatt, ein innovatives Projekt zur Vorbeugung und Lenkung von schulpflichtigen Jugendlichen, die Unterstützung bei der Bewältigung von Schulmüdigkeit, Schulabbruch bekommen. Anschubfinanzierung durch den Ortsverein des Deutschen Evangelischen Frauenbundes Köln.

Januar 2004

Vergrößerung des Standortes Rhöndorfer Str. 6 in Klettenberg. Die ehemaligen Räumlichkeiten des Jugendzentrums (OT) der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Klettenberg werden übernommen. Umfangreiche Sanierungen beginnen.

Oktober 2003

Start der zentralen Koordinierungsstelle im Modellprojekt AS in der Verantwortung des Jugendwerkstatt Köln-Klettenberg e. V

September 2002

Nach einjähriger Vorlaufphase: Einstieg in den Modellversuch „Entwicklung neuer Förderstrukturen für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf“ (im Rahmen der Entwicklungsinitiative durch die Bundesanstalt für Arbeit und das BMBF). 24 Teilnehmer/innen nehmen an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme teil, in der individualisiert und modular gefördert wird. Der Modellversuch findet bundesweit an 24 Standorten statt. In Köln kooperieren wir im engen Verbund von 6 lokalen Bildungsträgern zur Umsetzung des Projektes (Name des Projektes hier in Köln: AS – Ausbildung starten – Aufstieg sichern – Absprung schaffen). Erweiterung des Standortes Nippes um weitere 141 m² Büros und Sozialräume.

Mai 2002

Erweiterung des Standortes Xantener Str. um eine neue (Kfz-) Lackierwerkstatt. Auf über 300 m² Werkstattfläche wird mit über 50.000,- € Stiftungsgeldern eine neue Spritzlackierkabine errichtet. Diese fachliche Erweiterung soll das bestehende Angebot im Bereich der Ausbildung und der Berufs- bzw. Ausbildungsvorbereitung komplettieren und gleichzeitig neue Förderungsmöglichkeiten eröffnen.

September 2001

Der berufs- bzw. ausbildungsvorbereitende Lehrgang in der Xantener Str. wird mit einem neuen Konzept für ein weiteres Jahr als „Kombilehrgang“ aufgelegt, angelehnt an die Standardprogramme: TIPP (testen, informieren, probieren), GAL Grundausbildungslehrgang) und BBE (Lehrgang zur Verbesserung beruflicher Bildungs- und Eingliederungschancen). Nach einer Orientierungsphase schließen sich differenzierte und zusätzlich modularisierte Lehrgänge (BBE und GAL) in den Bereichen Kfz und Metall an.

September 2000

In den neuen Räumlichkeiten beginnt am 1. September ein Grundausbildungslehrgang in den Berufsfeldern Metall/Kfz für 30 Teilnehmer. Dieser Grundausbildungslehrgang ist ebenfalls eine berufsvorbereitende Maßnahme der Bundesanstalt für Arbeit.

Juli 2000

Auf dem Gelände der Clouth-Werke in der Xantener Straße wird eine geräumige Werkhalle mit Büros und Sozialräumen angemietet. Über DM 250.000 werden von Stiftungen und großzügigen Spendern zur Verfügung gestellt. Das Geld und Eigenmittel des Vereins werden in eine technisch hochwertige Ausstattung in den Bereichen Kfz- und Metalltechnik investiert. Die Abteilung Ausbildung (Kfz-Mechanik) zieht dort ein.

April 2000

Das Sofortprogramm wird in Köln nicht neu aufgelegt, da sich hier die Situation auf dem Ausbildungsmarkt positiv entwickelt hat. In der Jugendwerkstatt sind noch 14 junge Männer in Ausbildung. Um die vorhandenen Personalkapazitäten zu nutzen, führen wir bis zum 31. August einen durch das Arbeitsamt finanzierten TIP-Lehrgang (TIP: testen, informieren, probieren) durch.

April 1999

Auf Grund der wachsenden Aufgaben und der steigenden strukturellen Anforderungen an die pädagogische und finanzielle Konzeption wird ein hauptamtlicher Geschäftsführer eingestellt. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln des Vereins. Im Rahmen des „Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit“ bildet der JWK e.V. 22 Jugendliche zum Kfz-Mechaniker oder Kfz-Lackierer aus. In den Werkstätten, die auf dem aktuellen Stand der Technik ausgerüstet sind, stehen den Auszubildenden Meister, Sozialarbeiter und Lehrkräfte mit langjähriger Berufserfahrung zur Seite.

Dezember 1998

Das Arbeitsamt übernimmt mit Wirkung vom 1. Februar 1999 die Förderung von 24 weiteren abH-Plätzen für die nächsten drei Jahre, so dass für den Zeitraum bis zum 31. Januar 2002 die Finanzierung für insgesamt 90 Teilnehmer in den „ausbildungsbegleitenden Hilfen“ des Jugendwerkstatt Klettenberg e.V. gesichert ist.

September 1998

Das Arbeitsamt übernimmt die Förderung für die 18 frei finanzierten abH-Plätze wieder, so dass zunächst bis zum 31. Januar 1999 die Finanzierung für insgesamt 66 Teilnehmer in den ausbildungsbegleitenden Hilfen der Jugendwerkstatt Klettenberg gesichert ist.

Oktober 1997

Die Sparmaßnahmen des Arbeitsamtes führen zu drastischen Kürzungen in der abH-Maßnahme, die Teilnehmerzahl wird von 90 auf 48 reduziert. Um soziale Härten bei den Mitarbeitern aufzufangen und um die Teilnehmer, die kurz vor der Gesellenprüfung stehen, nicht im Stich zu lassen, fasst der Vorstand des JWK e.V. den Beschluss, für ein Jahr bis zum 30.9.1998 weitere 18 Plätze aus Eigenmitteln und Spenden zu finanzieren. Dazu ist eine Summe von ca. 100.000 DM aufgebracht worden.

Oktober 1995

Die Jugendwerkstatt wird als Jugendwerkstatt Klettenberg e.V. ein selbständiger und gemeinnütziger Verein.

Oktober 1991

Die Jugendwerkstatt Klettenberg e.V. wird um einen neuen Bereich ergänzt, die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH). Hier werden Auszubildende der Berufe Kfz-Mechanik, Kfz-Elektrik, Automobilmechanik, Fahrzeug- und Karosseriebau und Fahrzeuglackierung gefördert und betreut. Die Auszubildenden lernen in „normalen“ Betrieben, haben aber Probleme, das Ausbildungsziel zu erreichen. Unter fachkundiger Anleitung von Lehrern und Sozialarbeitern wird an den Schwierigkeiten schulischer, betrieblicher oder privater Natur gearbeitet, damit mit bestandener Abschlussprüfung der Weg ins Berufsleben offen steht.

April 1988-April 1989

Umbau der „alten“ Halle, Einbau einer Lackierkabine Alle oben aufgeführten Aus- und Umbauarbeiten sind nur durch die Eigenleistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich gewesen. Der laufende Betrieb mit den Jugendlichen wird während der Umbauarbeiten aufrechterhalten. Die räumlichen und technischen Voraussetzungen für eine adäquate Betreuung von 16 jungen Arbeitslosen in der Jugendwerkeinrichtung (JWE) werden geschaffen. Ferner stehen nun die entsprechenden Unterrichts-, Sanitär- und Freizeiträume bereit.

April 1987-April 1988

Neubau der Werkhalle für Kfz-Mechanik und Karosseriebau. Vieles wird in Eigenleistung bewerkstelligt.

März-Mai 1986

Umbau und Ausbau von Sanitärräumen, Küche, Ess- und Unterrichtsraum

April 1982

Einstellung eines Lehrers und Einführung eines verpflichtenden Unterrichtstages für die Teilnehmer. Diese konzeptionelle Ergänzung ist bei allen vergleichbaren Einrichtungen zunächst sehr umstritten. Aus heutiger Sicht ist sie für die weitere Entwicklung der Jugendwerkstätten wegweisend gewesen.

Juli 1979

In von der evangelischen Kirchengemeinde Klettenberg angemieteten Räumen einer ehemaligen Kfz-Werkstatt in der Rhöndorfer Straße 6 entstehen als Teil eines Jugendzentrums die Grundlagen der späteren Jugendwerkstatt Klettenberg. Es ist zunächst ein recht vages Angebot an Werkunterricht, Allgemeinbildung und Hilfen zur Bewältigung des täglichen Lebens. Zur Zielgruppe gehören arbeitslose Jugendliche bzw. junge Menschen, unabhängig von Geschlecht oder Nationalität zwischen 15 und 25 Jahren.

News

Neue Angebote im KfZ-Zweckbetrieb!!!

- Reifeneinlagerung bei der JWK
- Fahrzeugpflege und -aufbereitung

Fragen Sie in unserer Jugendwerkstatt nach unter: 0221 / 169 064 56

Certqua zertifiziert
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